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Mitteilung für die Pfarreien Buchholz und Herschwiesen

Öffentliche Gottesdienste in Buchholz und Herschwiesen ab 06.-07. Juni 2020

 

Nachdem die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Schutzkonzeptes nunmehr gegeben sind können ab dem ersten Juniwochenende auch in Buchholz und Herschwiesen wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden.

Leider ist aber die Anzahl der Mitfeiernden begrenzt:  in Herschwiesen auf 20 und in Buchholz auf 46 Personen.

Menschen, die einer sogenannten Risikogruppe angehören (über 60 Jahre alt sind, und/oder Vorerkrankungen haben) sind zwar nicht grundsätzlich von der Mitfeier ausgeschlossen, sollten aber die Entscheidung über eine Teilnahme sorgfältig abwägen.

 

  • Grundsätzlich ist eine telefonische Anmeldung während der üblichen Öffnungszeiten des Pfarrbüros Buchholz notwendig.
  • Mit dieser telefonischen Anmeldung wird das Einverständnis mit der dreiwöchigen Speicherung der persönlichen Daten (Vorname, Name und Anschrift) beginnend mit dem Tag des Gottesdienstes zur Rückverfolgung eventueller Infektionsketten erklärt.
  • Ein „Empfangsdienst“ weist die speziell markierten Plätze in der Kirche zu. (keine freie Platzwahl).
  • Ein eigener Mund-Nasen Schutz ist mitzubringen; er muss während des ganzen Gottesdienstes getragen werden.
  • Beim Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Vor, während und nach dem Gottesdienst ist ein Abstand von mindestens 1,5m einzuhalten.
  • Nur ein eigenes Gotteslob darf genutzt werden.
  • Gemeindegesang ist nicht möglich.

 

Am 06. Juni um 18.00 Uhr ist die Vorabendmesse in Herschwiesen und am 07. Juni um 10.00 Uhr das Hochamt in Buchholz.

Ein erster Schritt zu hoffentlich bald wieder möglichen „normalen“ Gemeindegottesdiensten.

Die Auflagen und Vorschriften, die das Schutzkonzept des Bistums zur Feier öffentlicher Gottesdienste vorsieht, schränken einen Gottesdienst, wie wir ihn gewohnt waren, stark ein.

Natürlich feiere ich als Priester lieber Gottesdienst in einer gut besuchten Kirche.

Aber ich halte es auch für meine Pflicht darauf hinzuweisen, dass unser Bischof ausdrücklich Wert auf die Feststellung gelegt hat, dass Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören und sich nicht einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen möchten, bis auf weiteres von der Sonntagspflicht befreit sind. Sie sollen gut für sich abwägen, ob sie zum Gottesdienst kommen oder nicht.

Wer aber bereit ist so manche "Hürde" in Kauf zu nehmen, um mitzufeiern, um das Wort Gottes zu hören und dem Auferstandenen im Empfang der Kommunion zu begegnen, auf den freue ich mich.

Ihr Pastor Walter Kanzler

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